Brad Pitt adoptiert Pit Bull
Schauspieler Brad Pitt hat laut TMZ die Sippe weiter vergrössert und ein weisses Pit Bull-Baby namens Lennie zu sich geholt, mit dem er nun zusammen durch New York schlenderte. Laut dem Verein Pit Bull Rescue Central sind Vierbeiner dieser Rasse allerdings nicht der ideale Hund für Familien mit Kleinkindern, da die Tiere sehr energisch sein können und eine strenge Erziehung benötigen. Korrekt erzogene Pit Bulls zeigen zwar Geduld im Umgang mit Kindern, neigen allerdings zum überschäumenden Temperament und sind daher besser für ältere Jugendliche und Erwachsene geeignet.
Kinder sollten im Umgang mit Hunden - egal welcher Rasse - stets überwacht werden. Im Fall der Grossfamilie Jolie-Pitt wäre ein Familienhund allerdings bedeutend besser geeignet gewesen als ein übermütiger Pit Bull, der seinem Besitzer ohne strenge Hand schnell auf der Nase rumtanzt. Das Schauspielerpaar hätte sich im Voraus besser Gedanken gemacht, ob eine Tierhaltung bei ihrem Weltenbummlerdasein überhaupt sinnvoll ist. Hunde jetten ungern um den Globus und werden noch weniger gern abgeschoben, während Herrchen und Frauchen dauernd unterwegs sind. Der Faden liesse sich in Richtung der vier Jolie-Pitt Sprösslinge natürlich weiterspinnen, die ein Leben zwischen Check-Inn und Hotelzimmer führen und in ihrem jungen Leben mit Sicherheit schon mehr Miles & More angesammelt haben als so mancher international tätige Geschäftsmann. Jolies Zigeunerleben und ihr nicht stattfindendes Bemühen, den Kids wenigstens mal eine Paparazzi-freie Minute zu gönnen, gehört für uns eindeutig zum Familienmodell-Ausläufer des Jahres. Zurück zum Hund: Herrchen Brad sollte Neufreund Lennie genügend Aufmerksamkeit und vor Allem Erziehung widmen.

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