Ronaldo: Werbevertrag futsch wegen Transen-Streit

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Ein Streit mit mehreren Männern in Damenkostümen vor wenigen Tagen hat den brasilianischen Stürmer - aktuell beim AC Mailand tätig - nun einen lukrativen Werbevertrag mit einem italienischen Mobilfunkunternehmen in Höhe von $4.8 Mio. gekostet.

Der Vertrag enthielt eine Klausel, die bei negativen Schlagzeilen eine sofortige Aufhebung zuliess.

Ronaldo suchte Sex in einem Hotel in Rio und flippte aus, als die vermeintlichen weiblichen Prostituierten sich als Männer entpuppten. Die Auseinandersetzung endete auf dem Polizeirevier.


Foto: Ronaldo von Antônio Cruz/ABr unter cc

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